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METEORE UND KOMETEN
In klaren Nächten kann man manchmal Sternschnupen sehen. Es sind
Leuchterscheinungen, die von Medeoren erzeugt werden. Sie sehen aus wie
Lichtpunkte, die plötzlich über den Himmel schiesen und wieder verschwinden.
Meteore entstehen, wenn Staub oder Kleinkörper aus dem All beim eintritt
in die Erdatmosfäre verdampfen. Da diese Meteoriten mit großen
Geschwindigkeiten herabstürzen, verursacht der hohe Luftwiederstand eine
starke Reibung. Dadurch entstehen eine große Hitze und ein helles leuchten.
Meistens verdamfen Meteoriten in einer Höhe von etwa neunzig Kilometern.
Sie sind warscheinlich Überreste von Kometen. Die meisten Kometen bewegen
sich auf Umlaufbanen um die Sonne. Man kann sie als schwach leuchtende,
sternartige Lichtpunkte wahrnehmen, die mehrere Nechte lang am Himmel auftauchen.
Wenn sich ein Komet der Sonne nähert, entstet der so genannte Schweif.
Das Leuchten wird schwächer, wenn er die Sonne umkreist hat und sich wider von
ihr entfernt. Oft kehren Kometen in regelmäsigen Abständen von mehreren Jahren wieder.
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